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Mein Raumschiff

Das kommt davon, wenn man zu viele Weltraumfahrerfilme anschaut: Man denkt über das Leben nach und wie abhängig es von dem Außen ist. Zusätzlich wird man melancholisch und auch ein bisschen sentimental…

Was befähigt uns, zu leben? Wer ist verantwortlich dafür, dass wir all diese schönen und schrecklichen Dinge erleben können?

Die Antwort ist: Unser Körper. Nur unser Körper kann uns das ermöglichen! Weiterlesen

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Ich bin wieder da!

Hallo meine lieben Leser!

Ich habe lange Zeit keine Muße gefunden, um Euch zu schreiben, wie es mit dem intuitiven Essen so läuft. Um es zusammenzufassen: Momentan so lala.
Nicht, dass das Konzept schlecht ist – nein so ist das nicht – es gibt nur immer wieder Schwierigkeiten, sobald eine Krise im Leben auftaucht. Dann falle ich unbewusst in mein altes Ess-Muster zurück.

Ich probiere nun seit einigen Wochen andere Techniken aus, um wieder in das intuitive Essen zurückzufinden, da ich aus privaten Gründen ein wenig „abgedriftet“ bin. Zwischendurch kam sogar wieder der Gedanke auf, eine Einschränkung (na um Himmels Willen!) anzufangen… dem muss dringendst entgegengewirkt werden. Weiterlesen

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Intuitiv Essen • Teil 5: Essen, was der Körper verlangt

Unbenannt

Diesen schlauen Spruch kennen wir sonst nur in anderer Reihenfolge, jedoch halte ich ihn in dieser Version für viel aussagekräftiger.
Er bedeutet: Jeder Körper ist und isst anders. Jeder Körper braucht „seine“ persönliche Nahrung. Ausgehend vom Fingerabdruck ist uns schon längst bekannt, dass jeder Mensch ein Unikat ist. Warum sollte also die von Ernährungsberatern und Gesundheitsgurus propagierte genau gleiche Ernährungsweise für jeden Menschen gesund sein? Wie können wir einfach davon ausgehen, dass jeder Körper gleich funktioniert, wenn wir doch offensichtlich alle verschieden sind? Weiterlesen

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Intuitiv Essen • Teil 4: Satt und zufrieden

~ Ich bin so satt, ich mag kein Blatt … ~

Ja kennen wir das denn nicht alle? Wir haben eine große Portion Spaghetti mit Tomatensoße, Käse und nochmal extra Käse verspeist und es war so lecker, dass wir nicht nur einen Teller, nein, gleich zwei Teller gegessen haben. Nun ist es soweit: Die Schmerzgrenze ist erreicht. Ja, was sag ich denn: Überschritten ist sie. Zweimal überschritten sogar.
Nun bläht sich der Bauch und spannt und zwickt und brummelt und drückt. Wir werden träge, uns wird schlecht und wir bekommen ein schlechtes Gewissen und sagen uns, dass wir das nie wieder tun werden und ab morgen weniger essen.
Ja. Ist klar.
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«Hör auf mich vollzustopfen!»

Dasmaßistvoll

Dieser Tage dachte sich mein Körper wohl das ein oder andere Mal, dass ich sie nicht mehr ganz habe. Es gab Essen in Hülle und Fülle, ja geradezu schlaraffenländische Völlerei war angesagt. Kaum war das eine Mahl beendet, ging es mit dem nächsten weiter.

Nun ist es nicht so, dass ich mir diese Verhältnisse ausgesucht hätte. Sie kamen schleichend. Am Anfang der letzten zwei Wochen Urlaub war noch alles normal. Ich aß, wenn ich (wirklich) Hunger hatte und hörte auf, wenn ich satt war, und nicht etwa voll. Soweit so gut. Weiterlesen